
Vom 22. bis 24. April 2026 hatten wir im Rahmen des Zukunftstags Besuch von vier Schülerinnen aus Gommern, Osterburg und Seehausen.
Die Schülerinnen – P., T., L. und E. – erhielten in diesen drei Tagen spannende Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche unseres Unternehmens und konnten dabei auch direkt in Kontakt mit unseren Klientinnen und Klienten treten. Ziel war es, ihnen das breite Spektrum unserer Arbeit sowie den respektvollen und zugleich herausfordernden Berufsalltag näherzubringen.
Am Mittwoch stand die Erkundung des Standorts Priemern auf dem Programm. Dort wurden die unterschiedlichen Bereiche vorgestellt und erste Eindrücke gesammelt. Donnerstag durften die Schülerinnen verschiedene Wohngruppen besuchen und bekamen so ein Gefühl dafür, wie vielseitig der Alltag in der Betreuung aussehen kann. Besonders eindrücklich war für viele der Einblick in den therapeutischen Dienst, wo Frau Rohde die systemische Arbeit vorstellte und anschaulich erklärte, wie individuell und menschlich hier gearbeitet wird.

Bei den Interviews zum Abschluss des Zukunftstags zeigten sich alle vier Schülerinnen begeistert, überrascht und nachdenklich zugleich.
P. erzählte, sie sei am meisten neugierig gewesen auf „die echte Arbeit hinter dem Job und was alles dazu gehört“. Besonders beeindruckt habe sie, „wie viel respektvolle Zusammenarbeit hinter den Kulissen steckt“ und dass „alle Bewohner hier ganz normal und freundlich behandelt werden“. Ihr machte „das Austauschen und Spielen mit Frau Rohde“ am meisten Spaß. Als Fazit schrieb sie: „Das dieser Beruf, dass ist was ich machen möchte und ich die soziale Arbeit unglaublich Spannend finde“
T. hob hervor, dass sie es besonders interessant fand, „wie der Alltag hier aussieht und wie die Bewohner leben“. Sie beschrieb unser Unternehmen als „sehr interessant – man hat hier einfach Spaß und lernt viel dazu“. Auch sie war begeistert vom therapeutischen Dienst: „Es war spannend zu sehen, wie Frau Rohde uns die Arbeit erklärt hat. Dadurch kann ich mir vorstellen, später in einem sozialen Beruf zu arbeiten.“
L. gefiel besonders, „wie der Tag mit den Bewohnern abläuft“ und dass es „nie langweilig wird und man immer etwas zu tun hat“. Als spannendste Erfahrung nannte sie das Gespräch mit Frau Rohde über den therapeutischen Dienst oder die praktische Arbeit als Betreuer, „wie man einen Diabetes-Test macht“. Ihr persönliches Fazit: „Die Arbeit ist anstrengend, aber sie macht richtig Spaß und wird nie langweilig.“
P. betonte vor allem die Zusammenarbeit im Team und beschrieb den Zukunftstag so: „Es ist sehr cool und interessant hier – alle sind freundlich, und man lernt viel dazu.“ Besonders Spaß gemacht habe ihr, „die verschiedenen Häuser anzusehen und Kuchen zu backen“. Sie fand es bemerkenswert, „wie respektvoll hier alle mit den Bewohnern umgehen“. Als Berufsziel steht für sie fest: „Der therapeutische Dienst oder auch der Beruf als Betreuer würde mich sehr interessieren.“.
Auf die Frage, was beim nächsten Zukunftstag noch spannender gemacht werden könnte, wünschten sich die Schülerinnen „vielleicht etwas mehr vom normalen Alltag zu erleben – aber eigentlich war alles super“.
Insgesamt war die Resonanz durchweg positiv. Alle vier betonten, dass der soziale Bereich herausfordernd, aber auch erfüllend ist – und dass sie viel Neues über Teamarbeit, Empathie und den respektvollen Umgang mit Menschen gelernt haben.
Der Zukunftstag 2026 zeigte eindrucksvoll: Junge Menschen bringen Neugier, Offenheit und Mitgefühl mit – und vielleicht hat dieses Erlebnis in Priemern den Grundstein für einige zukünftige Karrieren in der sozialen Arbeit gelegt..

